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wrackangeln


Sonne, Sand und Fisch

Obwohl sich auch vor der südspanischen Atlantikküste die Folgen der Überfischung bemerkbar macht, sind immer noch gute Fänge möglich. Je nach Windrichtung und Jaherszeit kommen ganz unterschiedliche Fischarten in Ufernähe. In unmittelbarer Ufernähe beissen kleine Tupfenbarsche, Meerbrassen, Barben oder auch Seebarsche, Meeräschen und Conger.

Im Sommer kann man sich am Strand nach Einbruch der Dämmerung, wenn die Badegäste den Strand geräumt haben, bequem machen. Mit einer leichten Brandungsrute kann man mit lebenden oder toten Garnelen, den verschiedenen spanischen Wurmarten oder Fischfetzen Tupfenbarsche, Seebarsche und Meerbrassen fangen.

 

Eine Alternative ist das Fischen von den Felsen, am besten dort wo eine starke Strömung am Ufer entlanggeht. Wer Glück hat kann dort sogar Goldmakrelen vom Ufer fangen. Allerdings sollte man nachts auf den glitschigen Steinen nicht alleine Fischen. Manche Angler sichern sich an exponierten Stellen mit Leinen, um an den gefährlichen Stellen nicht abzurutschen.

Auch Bluefischen wird gerne nachgestellt. Es ist vorteilhaft mit größeren Mengen Sardinien anzufüttern und sie auch als Köder zu einzusetzen. Auch muss in jedem Fall ein Stahlvorfach eingesetzt werden. Auf die Rolle gehören mindestens 300 Meter 0,50mm monofile oder eine entsprechende geflochtene Schnur. Die Bremse muss sehr weich eingestellt sein damit die Rute nicht ins Wasser gezogen werden kann. Im Winter kommen die Meeräschen in unmittelbare Ufernähe um zu laichen. Dann sind mit kleinen Haken und kleinen Posen gute Fänge möglich.

 

 

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